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DO 23.1. / 20.30 Uhr / Konzertsaal HfK

Konzertexamen Komposition

Seungwan Baek

Der Komponist Seungwan Baek präsentiert Werke, die in seinem Konzertexamen-Studium Komposition bei Professor Jörg Birkenkötter entstanden sind.

Eintritt frei
Infos: anm.hfk-bremen.de und anm@hfk-bremen.de

Eine Veranstaltung des Ateliers Neue Musik der Hochschule für Künste Bremen

DO 6.2. / 20.30 Uhr / Konzertsaal HfK

Masterkonzert Komposition

John Luke José

Der Komponist John Luke José präsentiert Werke, die in seinem Masterstudium Komposition bei Professor Jörg Birkenkötter entstanden sind.

Eintritt frei
Infos: anm.hfk-bremen.de und anm@hfk-bremen.de

Eine Veranstaltung des Ateliers Neue Musik der Hochschule für Künste Bremen

SO 9.2. / 17 Uhr / Theater Wrede, Oldenburg

Europäische Ensembles zu Gast bei oh ton

Ensemble L'Imaginaire

Das Strasbourger Ensemble präsentiert ein Programm mit Auftragswerken, die für das Ensemble in den letzten drei Jahren entstanden sind. Die japanische Flötistin Keiko Murakami ist einigen Besuchern vom oh ton-ensemble bekannt, die dieses Trio zusammen mit dem Schweizer Pianisten Gilles Grimaître und dem Saxophonisten Philippe Koerper sehr erfolgreich vorantreibt.

Eintritt: 12.- / erm. 8.-
Infos: www.ohton.de

Eine Veranstaltung von oh ton e.V., gefördert von der Karin und Uwe Hollweg Stiftung, der Waldemar Koch Stiftung und klangpol - Netzwerk Neue Musik Nordwest

MI 12.2. / 20.30 Uhr / Konzertsaal HfK

Elektronisches Konzert #66

In diesem Konzert werden unter anderem neue Kompositionen aus dem Studio für Elektroakustische Musik (Leitung: Prof. Kilian Schwoon) vorgestellt.

Eintritt frei
Infos: anm.hfk-bremen.de und anm@hfk-bremen.de

Eine Veranstaltung des Ateliers Neue Musik der Hochschule für Künste Bremen

MI 12.2. / 21 Uhr (Einlass 20 Uhr) / Schwankhalle Bremen

Anachronism 9 227 46

Konzertreihe für Musik und Nicht-Musik

Anachronism ist eine Plattform für Formen der musikalischen Ausuferung, inkonsistent kuratiert, mit drei bis vier Projekten pro Abend. Sie reichen von Improvisation bis zu konzeptueller Klangkunst, von experimentellen Klängen und fluiden Soundstrukturen bis Noise-Geballer.

Eintritt: 5.- (nur Abendkasse)
Infos: www.anachronism.de

Eine Veranstaltung der Schwankhalle Bremen

FR 14.2. / 20 Uhr / Wilhelm13, Oldenburg

GEHÖRGÄNGE

Die Kunst der Improvisation #22: Warncke & Rofalski

Die Berliner Künstler Roman Rofalski (präpariertes Klavier, live-Elektronik) und Jan Warncke (Live-Visuals) – in ihrem zweiten Leben Pianist des Jazz und der neuen Musik sowie Psychotherapeut – verwirklichen mit ihrem Duo einen Herzenswunsch in neuem Format: Rofalskis zeitgenössische Klangsynthesen, seine abstrakten Rhythmen und verfremdeten Klavierklänge verbinden sich assoziativ gelockert mit Warnckes Vorliebe für flimmernde Clips unterbewusster Gehirnregionen.
In der zweiten Konzerthälfte stellen die Gäste ihre musikalische Offenheit beim spontanen Musizieren mit dem HCL- Ensemble unter Beweis.

Mitwirkende: Roman Rofalski (präpariertes Klavier, Live-Elektronik), Jan Warncke (Live-Visuals)
HCL-Ensemble: Hans Kämper (Posaune), Sebastian Venus (Piano), Reinhart Hammerschmidt (Kontrabass), Hannes Clauss (Schlagzeug, Perkussion)

Eintritt: 15.- / erm. 10.-
Infos: www.wilhelm13.de

Eine Veranstaltung der Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V., gefördert von klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest

SO 16.2. / 19 Uhr / Sendesaal Bremen

Ein Stück – ein Konzert

Konzert I: »Poker, Roulette« von Sarah Nemtsov

Im ersten Konzert der Aboreihe »Ein Stück – ein Konzert« interpretiert das Ensemble New Babylon Sarah Nemtsovs (geb. 1980) »Poker, Roulette« (2012) – Musik in 52 Spielkarten für 5 SchlagzeugerInnen. Die Komposition spielt mit der Grenze zwischen Konzert und Musiktheater und verarbeitet die Themen Spielsucht und Spieltrieb. Loops und fehlerhafte Wiederholungen sind als Chiffre für Spielsucht, Zwanghaftigkeit, Obsession aufzufassen. Demgegenüber steht die Offenheit, das kindlich Spielhafte, Phantasie, Kreativität und Freiheit. Das Instrumentarium reicht von Timbales, Tamtam und Gong über Metalltrommel, Metallstücke und Streetdrums bis hin zu Gegenständen aus dem Kasino-Umfeld: Roulette-Teller, Jetons, Würfelbecher etc. Jeder Spielkarte ist ein Schlagzeugsetting mit vier kurzen Stücken zugeordnet. Die Reihenfolge der Stücke wird vorher mittels eines Kartenspiels gefunden.

Mitwirkende: Hsin Lee, Johannes von Buttlar, Tobias Hamann, Benjamin Fischer, Isabelle Raphaelis (Schlagzeug)

Konzert II am 26.4.: Morton Feldman, Piano and String Quartet
Konzert III am 30.8.: Hans Werner Henze, El Cimarrón
Konzert IV am 8.11.: Jennifer Walshe, 13 Vices

Eintrittspreise: 15.- / erm. 8.- / 3.- Bremen-Pass / Abopreis für alle 4 Konzerte: 45.- / erm. 20.-
Infos: www.EnsembleNewBabylon.com, sendesaal-bremen.de

Eine Veranstaltung des Ensembles New Babylon im Rahmen von Neue Musik im Sendesaal Bremen, gefördert vom Senator für Kultur Bremen, dem Musikfonds e.V. mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und klangpol – Neue Musik Nordwest

DO 27.2. / 19 Uhr / St. Petri-Dom, Bremen

Konzert mit allen Sinnen

Licht zum Klingen bringen!

Die jungen MusikerInnen des Jugendensembles für Neue Musik Bremen Smusic21 präsentieren sich erstmals in einer Konzertreihe im St. Petri Dom zu Bremen. Die Konzerte stehen unter dem Titel »Mit allen Sinnen« und regen Augen, Nasen und natürlich Ohren an. Gespielt werden Auftragskompositionen für das Ensemble, Improvisationen sowie Werke zeitgenössischer Komponisten, u.a. ein Stück für Feuerzeuge von Emmanuel Séjourné sowie Werke von Paul Zoder und Manuel Grund.

Mitwirkende: Jugendensemble Smusic21 (Leitung: David Gutfleisch)

Eintritt frei. Spenden erbeten
Infos: www.realtime-forum.de

Eine Veranstaltung von realtime – Forum Neue Musik e.V. in Kooperation mit dem St. Petri-Dom, Bremen

FR 28.2. / 20 Uhr / Gustav-Heinemann-Bügerhaus Vegesack, Kirchheide 49, 28757 Bremen
SO 29.2. und 1.3. / 18 Uhr / Sendesaal Radio Bremen

CAMERATA INSTRUMENTALE

Konzert mit einer Uraufführung

Die Camerata Instrumentale ist ein Sinfonieorchester der Musikschule Bremen mit etwa 70 Mitgliedern aller Altersklassen. Sein Repertoire umfasst Werke von der Vorklassik, über die Klassik und Romantik bis hin zur Moderne. Seit 2007 leitet Jörg Assmann, Stimmführer bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, die Camerata Instrumentale. In seinem diesjährigen Frühjahrskonzert bringt das Orchester Werke von Franz Schubert, Alban Berg und eine Uraufführung von Johannes Schäfer zu Gehör.

Programm:
Alban Berg: Violinkonzert »Dem Andenken eines Engels« (1935)
Johannes W. Schäfer: »... und sah zurück nach vorn« op. 60 (2019) (Uraufführung)
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 »Unvollendete« (1822)

Mitwirkende: Camerata Instrumentale, Sarah Christian (Violine), Jörg Assmann (Dirigent)

Eintritt frei. Spenden erbeten
Infos: www.abk-ev.de

Eine Veranstaltung des Arbeitskreises Bremer Komponisten und Komponistinnen e.V. Die Kompostion »... und sah zurück nach vorn« von Johannes W. Schäfer wurde gefördert von klangpol – Neue Musik Nordwest.

FR 28.2. & SA 29.2. / jeweils 20.45 Uhr / Schwankhalle Bremen

Wassermann / Speicher / Wörmann

NIGGLI-HUG Duo

Zwei Konzerte im Rahmen des MIBNIGHT Jazzfestivals 2020 Die Konzertreihe IMPROVISATIONEN präsentiert sich beim MIBNIGHT Jazzfestival mit zwei Konzerten. Der Freitag startet mit der Premiere des neu gegründeten Trios Wassermann / Speicher / Wörmann. Die Vokalkünstlerin Ute Wassermann ist Composer-Performerin, Improvisatorin und Interpretin
zeitgenössischer Musik. Martin Speicher arbeitet in verschiedenen Ensembles mit den Schwerpunkten Improvisierte und Neue Musik sowie zeitgenössischer Jazz. Hainer Wörmann erfindet und entwickelt als improvisierender Gitarrist erweiterte Spieltechniken mit dem Schwerpunkt mechanische Präparationen.
Am Samstag konzertiert das NIGGLI-HUG Duo. Die zwei Kosmopoliten zeigen keine Scheu, jede erdenkliche Klangwelt mittels ihrer Instrumente zu kreieren. Die Schweizer Bratschen- und Stimmvirtuosin Charlotte Hug vermischt ihre Stimme und Bratschenklänge mit einem enormen Expressionsspektrum. Lucas Niggli ist ein Meister der Klangfarben auf dem Schlagzeug und einer der versatilsten und eigenständigsten Drummer Europas.

Wassermann / Speicher / Wörmann: Ute Wassermann (Stimme), Martin Speicher (Klarinette, Saxophon), Hainer Wörmann (E-Gitarre)

NIGGLI-HUG Duo: Lucas Niggli (Schlagzeug, Perkussion), Charlotte Hug (Viola, Stimme)

Eintritt am 28. und 29.2. je: 20.- / 10.- / 3.- (solidarisches Preissystem) / Festivalpass: 30.-
Infos: www.musikerinitiative-bremen.de und www.schwankhalle.de

Eine Veranstaltung der Musikerinitiative Bremen e.V. in Kooperation mit der Schwankhalle und mit Unterstützung durch den Senator für Kultur Bremen, die Karin und Uwe Hollweg-Stiftung, die Sparkasse Bremen, Berthold Records und den Freundes- und Förderkreis des Jazz in Bremen. Das Festival wird von Radio Bremen mitgeschnitten.

MI 4.3. / 20 Uhr / Schwankhalle Bremen

Reviving the Tradition

Brandneue Stücke für elektroakustisches Trio

In den 1970/80er Jahren gab es eine ganze Reihe von elektroakustischen Ensembles, die auf Synthesizern und Samplern zeitgenössische Musik gespielt haben. Das elekroakustische Trio Lange//Berweck//Lorenz aus Berlin hat es sich zur Aufgabe gemacht, an diese Tradition anzuschließen und fünf Kompositionen in Auftrag gegeben. Auf dem Programm: neue Stücke von Malte Giesen, Kisten Reese, Laura Mello, Karen Power und Bernhard Lang. Lange//Berweck//Lorenz spielen Partituren für elektrische und elektronische Musikinstrumente, restaurieren Repertoire für diese Besetzung aus der Vergangenheit und arbeiten mit aktuellen KomponistInnen an neuen Stücken.

Mit: Sebastian Berweck, Silke Lange, Martin Lorenz (Synthesizer)

Eintritt: 14.- / 10.- / 7.- (solidarisches Preissystem) / 3.- (Bremen-Pass)
Infos: www.schwankhalle.de, www.pgnm.de/rem-aktuelles/, rem@pgnm.de oder 0421.339.9350

Eine Veranstaltung der projektgruppe neue musik bremen e.V. im Rahmen der Reihe REM in Kooperation mit der Schwankhalle Bremen und gefördert von der Initiative Neue Musik Berlin und dem Musikfonds

Digital Diary!

Blauschimmel Atelier

Das BlueScreen Ensemble hat in einem Zeitraum von neun Monaten unterschiedliche Musikerinnen und Musiker zum gemeinsamen Improvisieren eingeladen. Das Motto: experimentieren und Neues ausprobieren. Die Idee war, aus diesen musikalischen Begegnungen ein digitales Tagebuch zu erstellen, welches ein Jahr lang die gemeinsame Arbeit mit anderen Kunstschaffenden dokumentiert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht. Entstanden sind 29 außergewöhnliche sehens- und hörenswerte Video-Clips, die online auf www.blauschimmel-digitaldiary.de sowie auf Oldenburg Eins zu sehen sind.

Leitung: Jochen Fried, Multimedia: Mirco Dalos

Infos: jochen.fried@blauschimmel-atelier.de und Tel. 0441.2480.999 und
www.blauschimmel-digitaldiary.de

Ein Projekt des Blauschimmel Ateliers Oldenburg in Kooperation mit klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest, dem Institut für Musik der Universität Oldenburg sowie Oldenburg Eins. Gefördert von LAGS-Soziokultur aus Mitteln des Landes Niedersachsen, klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest und der Vereinten Oldenburger Sozialstiftung.

Hörgänge Oldenburg

Ein Hörspiel-Projekt für den öffentlichen Raum von Christian Gude

Seit August 2013 entwickeln sich die »Hörgänge Oldenburg«. Es handelt sich hierbei um Hörspiele für Spaziergänger, verteilt im öffentlichen Raum der Stadt. Die Hörspiele können von jedermann jederzeit aus dem Internet heruntergeladen, vor Ort mit dem Smartphone per QR-Code abgerufen oder auf vorbereiteten mp3-Playern ausgeliehen werden.

Infos: Tel. 0441.235.3208 und www.hoergaenge.net

Ein Projekt des Edith-Russ-Hauses für Medienkunst Oldenburg in Kooperation mit der Landesbibliothek Oldenburg. Das Projekt wird gefördert mit Mitteln der Stiftung Niedersachsen, der Oldenburgischen Landschaft, klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest sowie der HörTech gGmbH Oldenburg.

Förderer:

Klangpol